
Über Handwerk und freie Kunst, intuitive Entwürfe und den Mut zum eigenen, haptischen Prozess.
Tanja Ronaghi ist Modedesignerin aus Offenbach. Sie ist ausgebildete Maßschneiderin, hat freie Kunst an der HfG Offenbach studiert und hat heute ihren eigenen Laden in der Offenbacher Innenstadt mit ihrem Label „Ninone“. Ihre Kleidung ist mir sofort aufgefallen durch ihre weiten Schnitte und schon aus rein ästhetischer Sicht interessiert mich ihre Arbeit sehr, daher habe ich sie in den Podcast eingeladen.
Ich habe mit Tanja darüber gesprochen, was Modedesign eigentlich im Alltag bedeutet. Es ging um ihre Selbstständigkeit, Organisation, den eigenen Laden, Offenbach und ihren intuitiven Prozess beim Entwerfen ihrer Kleidung. Wir haben über die besondere Kombination aus handwerklicher Ausbildung und freier Kunst gesprochen. Besonders spannend fand ich, wie direkt und analog ihr Prozess ist. Sie startet nicht mit Konzepten oder digitalen Moodboards, sondern der Stoff selbst inspiriert, was sie daraus macht.
Immer wieder überraschend ist auch, wie ähnlich manche Fragen sind, die uns im Alltag beschäftigen. Wann ist etwas fertig? Wie viel Konzept braucht man wirklich? Wie verhindert man, dass die eigene Arbeit zu perfekt, zu glatt oder zu sehr Methode wird?

Einfach machen, der Stoff kommt zuerst
Das Material und die Haptik inspirieren den Designprozess. Danach wird ausprobiert: an der Puppe, am eigenen Körper, mit Nadeln, Papier, Falten und bestehenden Schnitten. Der Prozess ist haptisch und direkt, ohne zu viel Konzept. Passend dazu Tanjas Herangehensweise: Einfach machen, Risiko eingehen.
Gute Kleidung muss bequem sein
Kleidung darf im Alltag nicht anstrengen. Sie soll begleiten und ein gutes Gefühl geben. Das klingt erstmal einfach, wird aber im Detail komplex. Stoff, Schnitt, Weite, Gummizug, Achselnaht, Rückenfalte. Vieles davon sieht man von außen kaum, aber man spürt es am Körper.
Zeitlos heißt nicht ohne Eigenschaften
Zeitlose Kleidung bedeutet nicht, dass sie neutral oder unsichtbar sein muss. Es geht eher darum, dass sie nicht an einen Trend, einen Anlass oder eine bestimmte Zeit gebunden ist. Ein Kleidungsstück soll auch Jahre später noch funktionieren, sich kombinieren lassen und nicht erklären müssen, in welche Schublade es gehört. Das selbe gilt auch für Modedesign im Allgemeinen.
Eine Beziehung mit sich selbst
Die Selbstständigkeit ist wie eine Beziehung, die man immer wieder pflegen und neu kalibrieren muss. Gerade wenn man selbstständig arbeitet, ist man nie wirklich fertig. Man entwickelt Produkte, Prozesse, Kommunikation und auch sich selbst immer weiter. Man hat es sehr viel leichter, wenn man daran Spaß hat und diesen Prozess genießt.
Mehr zu Tanjas Arbeit findet ihr auf bei ihr auf Instagram und in ihrem Laden in Offenbach. Ich freue mich sehr über dieses Gespräch, weil es genau das ist, was ich bei REVIEW spannend finde: einen Blick hinter die Kulissen bekommen und besser verstehen, wie jemand wirklich arbeitet.
Danke fürs Hören und Lesen und bis zur nächsten Folge. 🤝
Freut mich, dass du meinen Podcast hörst. Vielleicht kann ich dich ja bei deinem nächsten Projekt unterstützen?


Tanja ist Modedesignerin aus Offenbach. Wir sprechen über ihren Weg von der Maßschneiderei über das Kunststudium bis zum eigenen Laden und über ihren intuitiven Prozess.

Mich fasziniert Tanz und die Energie auf der Bühne total. Das habe ich nun in einem Shooting festgehalten.





Während des Jahres tut sich was beim Fotoequipment. Was hat überzeugt? Was kam dazu? Was muss wieder gehen? Meine Erfahrungen mit 10 Dingen aus dem Kamerakoffer.


Portraits können vielseitig sein. Finde heraus, welche Variante am besten zu deinem Unternehmen passt.

Mein simples und effektives Backup-System, das mich unabhängig macht und tagesaktuell vor fast allen Arten des Datenverlustes schützt.

Wie du in wenigen Schritten dein Unternehmen auf das anstehende Fotoshooting vorbereitest und die Mitarbeitenden optimal briefst.
Über Handwerk und freie Kunst, intuitive Entwürfe und den Mut zum eigenen, haptischen Prozess.
Tanja Ronaghi ist Modedesignerin aus Offenbach. Sie ist ausgebildete Maßschneiderin, hat freie Kunst an der HfG Offenbach studiert und hat heute ihren eigenen Laden in der Offenbacher Innenstadt mit ihrem Label „Ninone“. Ihre Kleidung ist mir sofort aufgefallen durch ihre weiten Schnitte und schon aus rein ästhetischer Sicht interessiert mich ihre Arbeit sehr, daher habe ich sie in den Podcast eingeladen.
Ich habe mit Tanja darüber gesprochen, was Modedesign eigentlich im Alltag bedeutet. Es ging um ihre Selbstständigkeit, Organisation, den eigenen Laden, Offenbach und ihren intuitiven Prozess beim Entwerfen ihrer Kleidung. Wir haben über die besondere Kombination aus handwerklicher Ausbildung und freier Kunst gesprochen. Besonders spannend fand ich, wie direkt und analog ihr Prozess ist. Sie startet nicht mit Konzepten oder digitalen Moodboards, sondern der Stoff selbst inspiriert, was sie daraus macht.
Immer wieder überraschend ist auch, wie ähnlich manche Fragen sind, die uns im Alltag beschäftigen. Wann ist etwas fertig? Wie viel Konzept braucht man wirklich? Wie verhindert man, dass die eigene Arbeit zu perfekt, zu glatt oder zu sehr Methode wird?

Einfach machen, der Stoff kommt zuerst
Das Material und die Haptik inspirieren den Designprozess. Danach wird ausprobiert: an der Puppe, am eigenen Körper, mit Nadeln, Papier, Falten und bestehenden Schnitten. Der Prozess ist haptisch und direkt, ohne zu viel Konzept. Passend dazu Tanjas Herangehensweise: Einfach machen, Risiko eingehen.
Gute Kleidung muss bequem sein
Kleidung darf im Alltag nicht anstrengen. Sie soll begleiten und ein gutes Gefühl geben. Das klingt erstmal einfach, wird aber im Detail komplex. Stoff, Schnitt, Weite, Gummizug, Achselnaht, Rückenfalte. Vieles davon sieht man von außen kaum, aber man spürt es am Körper.
Zeitlos heißt nicht ohne Eigenschaften
Zeitlose Kleidung bedeutet nicht, dass sie neutral oder unsichtbar sein muss. Es geht eher darum, dass sie nicht an einen Trend, einen Anlass oder eine bestimmte Zeit gebunden ist. Ein Kleidungsstück soll auch Jahre später noch funktionieren, sich kombinieren lassen und nicht erklären müssen, in welche Schublade es gehört. Das selbe gilt auch für Modedesign im Allgemeinen.
Eine Beziehung mit sich selbst
Die Selbstständigkeit ist wie eine Beziehung, die man immer wieder pflegen und neu kalibrieren muss. Gerade wenn man selbstständig arbeitet, ist man nie wirklich fertig. Man entwickelt Produkte, Prozesse, Kommunikation und auch sich selbst immer weiter. Man hat es sehr viel leichter, wenn man daran Spaß hat und diesen Prozess genießt.
Mehr zu Tanjas Arbeit findet ihr auf bei ihr auf Instagram und in ihrem Laden in Offenbach. Ich freue mich sehr über dieses Gespräch, weil es genau das ist, was ich bei REVIEW spannend finde: einen Blick hinter die Kulissen bekommen und besser verstehen, wie jemand wirklich arbeitet.
Danke fürs Hören und Lesen und bis zur nächsten Folge. 🤝
Freut mich, dass du meinen Podcast hörst. Vielleicht kann ich dich ja bei deinem nächsten Projekt unterstützen?


Tanja ist Modedesignerin aus Offenbach. Wir sprechen über ihren Weg von der Maßschneiderei über das Kunststudium bis zum eigenen Laden und über ihren intuitiven Prozess.

Mich fasziniert Tanz und die Energie auf der Bühne total. Das habe ich nun in einem Shooting festgehalten.





Während des Jahres tut sich was beim Fotoequipment. Was hat überzeugt? Was kam dazu? Was muss wieder gehen? Meine Erfahrungen mit 10 Dingen aus dem Kamerakoffer.


Portraits können vielseitig sein. Finde heraus, welche Variante am besten zu deinem Unternehmen passt.

Mein simples und effektives Backup-System, das mich unabhängig macht und tagesaktuell vor fast allen Arten des Datenverlustes schützt.

Wie du in wenigen Schritten dein Unternehmen auf das anstehende Fotoshooting vorbereitest und die Mitarbeitenden optimal briefst.
Der schnellste Weg mich zu erreichen.
+49 176 70092227
kontakt@marvinfuchs.de
Strahlenbergerstraße 125A
63067 Offenbach am Main

vCard
Der schnellste Weg mich zu erreichen.
+49 176 70092227
kontakt@marvinfuchs.de
Strahlenbergerstraße 125A
63067 Offenbach am Main
Starte eine Anfrage
Der QR-Code führt direkt zu meiner vCard. Ich freue mich über jeden Kontaktweg: Anruf, WhatsApp oder Mail.

Kontakt
+49 176 70092227
kontakt@marvinfuchs.de
Studio Logic Haus
Strahlenbergerstraße 125A
63067 Offenbach am Main

Starte eine Anfrage
Kontakt
+49 176 70092227
kontakt@marvinfuchs.de
Studio
Luisenstraße 63
63067 Offenbach am Main
